Das MAHLE MPULSE Kühlmodul

Sommer 2017 – Klimawandel und Hitzewelle zeigen ihre ersten Auswirkungen.

Wir sitzen auf unserer heißen Terrasse. 36° – die Luft steht, keine auch noch so winzige Brise. Beim Gang zum Kühlschrank treffen wir auf unseren alten Freund „Problem“. Das mit dem Kühlen von frischen Getränken zählt definitiv auch in diesem Jahr noch zu den absolut ungelösten First World Problems. Wie bekomme ich die neuen Flaschen kalt und wie komme ich an die alte Flasche in der letzten Reihe ganz hinten links im Kühlschrank?
Eigentlich ganz klar, dass dies eine bessere Lösung benötigt.

Unserem Kunden MAHLE, scheint dieses Problem ebenfalls zu beschäftigen, denn in der gleichen Woche, erreicht uns zum ersten Mal der Begriff „Bierrutsche“ – verzeihung – Kühlmodul natürlich. Wir googlen und siehe da, das Ding gibt es tatsächlich.

Also erarbeiten wir in den folgenden Wochen einen Projektplan. Unser Partner La Mina unterstützt uns beim Design des Kühlmoduls und wir machen uns Gedanken dazu, wie wir den oben quasi an uns selbst erfahrenen Insight am besten in Form eines Spots kommunizieren könnten. Witzig soll er sein, mit Bezug zur Kernzielgruppe von MPULSE und am besten irgendwie viral. <- Buzzword Alarm.

Nun, das ist dabei heraus gekommen:

Produziert wurde der Spot von unserem Partner Skyscreamarts.
Regie: Khoa Doan.

Und das Beste ist: Der Spot ging gestern Abend (16.07.17 um 21 Uhr) mit einem Facebookpost live.

Er bekam kein Werbebudget. Zwischen heute morgen um 8 Uhr und jetzt (15 Uhr) wurde er 5000 Mal gesehen und der komplette Vorrat ist bereits weg. Alles Bestellt.

Sogar Chip hat hierzu einen Beitrag verfasst.

MAHLE schreibt dazu:

„MAHLE Kühlung gibt es jetzt nicht mehr nur in deiner Fahrzeug-Klimaanlage, sondern jetzt auch exklusiv bei dir im Kühlschrank! Ob in der Werkstatt oder daheim: das MPULSE Kühlmodul! Bisher einzigartig in Deutschland! Sei unter den ersten und bestelle gleich hier und jetzt.

Die Rutsche kann mit allen Getränken in Flaschen bis 0,33 l befüllt werden.

Nur so lange der Vorrat reicht!

Vielen Dank für euer großes Interesse an unserem MPULSE Kühlmodul!

Innerhalb weniger Stunden gingen tausende Bestellungen bei uns ein.

Ihr seid der HAMMER!

Tut uns leid für alle die kein Kühlmodul bekommen haben. Wir halten euch auf dem Laufenden ob es nochmal welche gibt.“

Also klickt eventuell immer mal wieder hier rein – vielleicht gibt es Nachschub:
http://www.mpulse.mahle.com/de/sweat-and-gasoline/cooling-module.jsp

Alle Daumen hoch. Auf eine frisch gekühltes Wochenende.

Bernd

SMELLS LIKE GARAGE SPIRIT – Duftbaum-Kampagne „Eau de Garage“

Darmstadt/Stuttgart, 02. März 2017: 

Die Kommunikationsagentur La Mina beweist gemeinsam mit MAHLE Aftermarket, dass Schweiß, Öl, Benzin und digitale Kommunikation perfekt zusammenpassen. Mit ihren „Eau de Garage”-Duftbäumen haben die Partner zum Jahresbeginn einen Erfolg erzielt, der alle Erwartungen übertrifft. 

Um der 2016 geschaffenen Online-Plattform MPULSE von MAHLE Aftermarket zusätzliche Bekanntheit zu verschaffen, riefen MAHLE Aftermarket und La Mina gegen Ende 2016 die Kampagne „Eau de Garage” ins Leben. Erklärtes Ziel war es, Motorsportbegeisterte, Tuner, Oldtimerfans und Autofahrer für MAHLE zu begeistern – und so die Markenbekanntheit zu steigern.

Dazu sollten die Besucher in ihrem Stolz als „Macher“ angesprochen werden. Auf der visuellen Ebene erwies sich diese Idee als schwer umsetzbar: Ölverschmierte Hände sind in einer modernen Werkstatt nicht gern gesehen. La Mina setzte daher auf einen anderen Sinn und bewies damit genau den richtigen Riecher. Bernd Kunkel, Stratege und Senior Account Manager der La Mina AG, beschreibt die Idee des Duftbaums mit Werkstatt-Geruch: „Unser Ziel war es, eine echte Werkstattatmosphäre zu schaffen und einen Duft zu entwickeln, den jeder Hobby- und Profi-Mechaniker sofort erkennt: „Eau de Garage“. 

Mahle GIF - Find & Share on GIPHY

Mit einem männlich-markanten, aber auch deutlich ironischen Web-Spot wurde der „Eau de Garage“-Duftbaum bekannt gemacht. Das Bestellformular sowie eine kurze Vorstellung der Kampagne standen online auf der Plattform MPULSE bereit. Unterstützt wurde die Kommunikation über die MAHLE Social Media Kanäle YouTube und Facebook sowie über Google.

Wer will schon den Duft der großen weiten Welt schnuppern, wenn es unser neues "Eau de Garage" gibt? Für dein Auto. Für dich. Jetzt gleich hier kostenlos bestellen: http://bit.ly/Duftbaum #MPULSE #MAHLE #eaudegarage

Gepostet von MAHLE am Mittwoch, 21. Dezember 2016

„Die Resonanz auf unseren Social Media Kanälen war beeindruckend. Mit dem Start der Kampagne sind die Website-Zugriffe in der definierten Zielgruppe von 18 bis 40 Jahren sofort um das Zehnfache angestiegen und auf hohem Niveau geblieben”, so Sebastian Goldbach, Projektleiter Onlinemedien und digitale Kommunikation bei MAHLE. Der Erfolg der Kampagne übertraf alle Erwartungen: Bereits nach einer Woche war die erwartete Zahl an Duftbaum-Bestellungen erreicht. Mittlerweile hat MAHLE die Produktion aufgestockt: „Augenblicklich liegt sie bei knapp 300 Prozent der ursprünglich geplanten Stückzahlen. Für das laufende Jahr haben wir aber noch einiges mehr geplant. Es bleibt spannend“, sagt Patrick Jennert, Projektleiter MAHLE MPULSE.

MAHLE MPULSE: Kommunikationsplattform für den Automotive Aftermarket

Die Markenbekanntheit ist im Automotive Aftermarket ein wichtiger Erfolgsfaktor. Um MAHLE als Marke stärker im Bewusstsein der Zielgruppen zu verankern, wurde zunächst eine Analyse des aktuellen Mediennutzungsverhaltens durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass klassische Print-Publikationen nur noch von ca. einem Drittel der Zielgruppen genutzt werden. Außerdem wurden die Zielgruppen von MAHLE neu definiert: Neben den Werkstätten und dem Handel spielen auch Endverbraucher eine wichtige Rolle, da diese ebenfalls online erreicht werden können. Als optimale Lösung für diese heterogenen Zielgruppen entwickelte La Mina eine Onlineplattform, die wertvolle Informationen und gleichzeitig emotionale Inhalte für die Nutzer bereithält: MPULSE. Mit der stetig wachsenden Zahl täglicher Besucher bestätigt sich, dass bei den Konsumenten ein großer Bedarf an emotional aufbereiteten und leicht konsumierbaren Fachinformationen besteht.

Über La Mina

La Mina ist eine Fullservice Kommunikationsagentur für Strategie, Marke und Design. Gegründet im Jahr 2013 von Heiko Depner , John Walter Garcia, und Moritz Neuschitzer. Die Agentur bedient alle Branchen und alle Disziplinen aus der festen Überzeugung, dass nur diese grenzenlose Offenheit für Alles das vollständige Potential für Kunden, Kommunikation und den Vertrieb zu Tage fördern kann. Daneben sind für die Agentur soziales Engagement gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft ein wichtiges Anliegen. Weitere Kunden der Agentur sind: Deutsche Hospitality, Linklaters, SV Darmstadt 98, Loop5, Wissenschaftsstadt Darmstadt GmbH.

Das Projekt auf einen Blick:

Projekt: http://www.mpulse.mahle.com
La Mina GmbH:
Beratung & Konzeption: Bernd Kunkel
Leitung Beratung: Moritz Neuschitzer
Creative Director: John Walter Garcia 

SkyscreamArts:
Videoproduktion: SkyscreamArts
Regie: Khoa Doan

MAHLE Aftermarket GmbH
Geschäftsführung: Olaf Henning
Projektverantwortliche: Pamela Berner, Patrick Jennert, Sebastian Goldbach

Change – the best word to describe the 20th century

Today i have some thoughts about the ongoing and ever faster change in our society. Are we as humans? Are we as a society ready for this speed? Are we ready to digest all these new and stunning technologies? Obviously there are a lot of people who are not. However this change won’t stop. It won’t slow down. On the opposite it will get faster and faster. 


I also feel that it is – today more then ever before necessary to change faster and faster as the time for us as human race is running out. We have to change. To change to a more sustainable way of living. To change to a more social way of living. Within the next decade the digital transition will lead to a loss of a big percentage of low income or low skilled jobs. We have to recreate a meaning for our society. We have to recreate ideals towards which we can strive as individuals. 

Consumption and more money won’t be able to be these ideals any more.
We have to start reimagining our system. In the near future only a couple of international digital corporations will have the ability to produce, offer and operate all the products and service we and everybody else on this planet needs. The only one and big question being left then will be: How do we distribute and share all of this. 

My idea of the future is to have a highly automised society for everybody who wants to have it. This will offer time for every one in our society. Time for family and friends. Time for education, training and fun. Time for sports. Time to take care of our loved ones. Time to think and create ideas. In an ever changing society we wont be able to have only a few individuals thinking about our future and the fate of our planet. Everybody should be able to participate. 

Recently I downloaded the copy test for planners from one of the big advertising networks – just for fun and just to see what is out there. One of the questions was: 

„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ Die Worte stammen zwar von Einstein, eigentlich hätten sie aber auch aus jedem Plannermund kommen können. Denn Planner sind von Natur aus neugierige Wesen und ständig auf der Suche: Worüber bist du in letzter Zeit gestolpert? Gibt es einen Trend, eine Skurrilität, eine „Cultural Tension“, irgendetwas, das du nach den neuesten Trends, nach gesellschaftlichen Entwicklungen, nach allem, was uns Menschen umtreibt. spannend findest und von dem du uns unbedingt erzählen möchtest?

„I don’t have any special abilities, but I am passionate about curiosity.“ and even though these words are supposed to come from Einstein, any planner could have said them. Planners are naturally curious people always looking for new things. Which things did you discover recently? Are there any trends, drolleries or cultural tenstions you would like to tell us about?

My answer would have been: 
There are actually numerous trends I would like to talk about. However I think it is necessary to first create a common ground for us. Basically it’s also not primarily the answers that interest me but the questions. Because the questions are the things that make us think. Even though some of them might never be answerable the pure act of thinking will let us evolve. The questions I think, are most essential at the moment, are: 
· What is artificial intelligence? Is it dangerous? How do we interact with AI? Will the be basic AI rights? 
· What is the connected human? Will there be a moment for us to store our conscious mind in cloud? How will this change our personality? How will this change our behavior? How will it change our way to decide if we could always access every available information within seconds?
· Why is our society getting more liberal and more conservative at the same moment? Why are we as a society not listening to science any more but to populist emotions instead? 
· Is inequality killing the progress we made regarding humanism? 
· Is there a new mass exodus? 
· Is it right to demand libaralism, freedom and democracy for everyone or are we merely arrogating a moral absolutism? 
· Can we continue to exploit our planet? Will we be able to use the resources of our solar system? What are we going to do with our trash? Where will clean air, water, food and energy come from? Can there be anything like fairness? 
· Are progress, equality and sustainability not contradictions? 


Only thoughts and ideas will be able to answer these questions and to solve these problems. 
As so often, Steve Jobs had the right words to finish this blog post: 

 If you prefer the short version an old apple ad fits it even better. 

Netwirtschaft.net

Mein Interview auf Netzwirtschaft.net

Wer ist Bernd Kunkel ? Bitte stell Dich doch mal kurz vor.

Familienvater, Kundenberater bei La Mina, Gründer von Soundbad, Gründer von INN, Engagierter Entrepreneur, Weltverbesserer, Philosoph. Master in international Business & Strategic Management, Diplom in Marketing Communications,
3 Jahre Berufserfahrung als Kundenberater im Marketing, 1 Jahr Berufserfahrung in Livekommunikation, 2 Jahre Erfahrung als strategischer Planner, 8 Jahre Erfahrung als Konzertveranstalter. Aufgewachsen in den 90ern. Kennt analog und lebt digital und möchte das Beste von Beidem miteinander verbinden.

Damit wir Dich nicht nur aus beruflichem Blickwinkel kennenlernen, verrate uns doch auch einen kleinen Spleen von Dir.

Ich muss mir wirklich alles aufschreiben. Ohne die Erinnerungsfunktion von meinem iPhone wäre ich absolut aufgeschmissen.

Ich habe wirklich ein Problem mit Regeln. Die meisten davon sind einfach absolut überflüssig. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass Regeln für Menschen gemacht sind, die nicht selbst denken können oder wollen.

Elevator Pitch! Was macht Eure Firma? Und vor allem: was macht ihr am besten, wo liegt Eure Superpower?

La Mina zeichnet sich vor allem durch die Vielschichtigkeit aus. Wir blicken über den Tellerrand. Wir verknüpfen Erfahrungen aus einer Vielzahl von Branchen, aus B2B und B2C aus einer Vielzahl von Disziplinen und Maßnahmen. Aus Digital und Analog. Dies fließt alles in eine Strategie ein, deren Ergebnis es sein muss, die Ziele des Kunden umzusetzen. Für Selbstbeweihräucherung wie es in der Branche so üblich ist, ist da kein Platz. Am Ende zählt nunmal der ROI.

Apropos Superpower: Verrätst Du uns ein „Best Practice“ Beispiel Deiner Firma, wo ihr besonders erfolgreich wart?

Für unseren Kunden Agaplesion Elisabethenstift haben wir eine Ausbildungskampagne entwickelt, die neue Auszubildende für den Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in werben soll. Die Kampagne wurde vor allem auf 18/1-Plakatflächen mit drei verschiedenen Motiven gefahren und dann im Rahmen von Ausbildungsmessen mit Vor-Ort-Shooting in Social Media überführt. Die relevante Zielgruppe wurde zu 90% durchdrungen und die Anzahl der qualitativ hochwertigen Bewerbungen stieg um 120%. Ca. 60.000 Views auf Facebook sprechen denke ich auch für sich. Neben einer hochklassigen kreativen Arbeit, sind dafür unserer Ansicht nach vor allem der Crossmediale Ansatz, das Involvement der Zielgruppe und das klassische AIDA-Werbewirkungsprinzip verantwortlich.

Wie lebt ihr Digitalisierung in Eurem Unternehmen? In welchem Bereich habt ihr Digitalisierung erfolgreich um- oder eingesetzt?

Ich finde die Debatte um die Digitalisierung absolut überzogen. Die Technologisierung und das Vereinahmen unseres Lebens durch digitale Produkte findet so oder so statt. Viel interessanter ist doch, welche Auswirkungen dies auf uns und unsere Arbeitsweisen hat. Und hier sind wir bereits gut aufgestellt. Ich habe irgendwann am Anfang meines Studiums den Satz gehört: „Ab sofort kennt Ihr keine Wochentage mehr sondern nur noch Deadlines.“ Und genau in diese Richtung entwickeln wir uns auch hier mehr und mehr. Alles was wir an Prozessen innerhalb der Agentur automatisieren können um uns mehr Zeit freizuschaufeln, überprüfen wir zumindest auf die Machbarkeit und implementieren es, sollte es sich als sinnvoll herausstellen. Da findet Kundenkommunikation eben auch über Whatsapp und Facebook statt wenn Sie über diese Kanäle am besten erreichbar sind. Für uns ist es auch interessant zu sehen, dass sich in vielen Unternehmen im Zuge des digitalen Wandels eine „Anwesenheitskultur“ eingebürgert hat obwohl diese eigentlich in vielen Fällen gar nicht mehr nötig wäre, da die Technologie es uns ermöglicht von zuhause, aus dem Park oder in einem Shopping Center direkt bei unserer Zielgruppe zu arbeiten und über das Handy sind wir sowieso erreichbar. Am Ende zählt doch nur, dass eine Kampagne pünktlich zum Rollout fertig und produziert ist, wie das passiert, ist vollkommen egal.

Wenn Du Dir die Netzwirtschaft insgesamt, Euren Markt, Eure Firma, Deine Position ansiehst, was werden die Haupt-Herausforderungen in den nächsten Monaten oder Jahren sein? 

  • Herausforderung für die Gesellschaft, bzw. den Staat:

Für unsere Gesellschaft wird es eine gewaltige Herausforderung, die Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt sinnvoll zu begreifen. In den kommenden Jahren, werden Millionen Jobs durch die Automatisierung des Transportes wegfallen. Trucker, Taxifahrer, Zugführer machen noch immer den Hauptteil aller Beschäftigungsberufe aus. Mercedes hat erst in der letzten Woche bekannt gegeben noch in diesem Jahr mit den Tests für Ihren autonomen Truck in Deutschland zu beginnen. Unserer Gesellschaft, muss es gelingen, den Menschen eine Perspektive für Ihre freiwerdende Zeit zu liefern. Mal ganz abgesehen von den finanziellen Aspekten, stellt sich die Frage, wie Menschen ihre Zeit für sich sinnhaft, eigenverantwortlich und positiv nutzen können. Das Zwischenmenschliche und Kreative wird in diesem Zusammenhang wieder einen höheren Stellenwert erhalten müssen. Allerdings muss unsere Gesellschaft diese „neue Unproduktivität“ (im industriellen Sinne) erst akzeptieren lernen.
Die zweite große Herausforderung, ist die Globalisierung. Was augenblicklich passiert, ist, dass neben der Industrie auch alles andere global wird. Die Kultur, die Sprache, Lebensentwürfe und vieles mehr. Hier gibt es zwei starke Strömungen: die einen die dieser Entwicklung positiv gegenüberstehen und etwas zum Besseren verändern möchten und die Restriktiven die mit aller Gewalt an einem veralteten Weltbild festhalten möchten. Für uns als Staat aber mehr noch als Europa, ist es wichtig die daraus resultierende Spaltung der Gesellschaft zu verhindern.

  • Herausforderung für die Netzwirtschaft in Deutschland / Europa:

Die Herausforderungen, sind hier auch vielschichtig. Eine Abhängigkeit von wenigen Monopolisten, gibt es m.E. nicht. Das Internet ist nunmal ein internationaler Raum, auf dem ein großer Player direkt zum Platzhirschen wird. Jedoch kann dieser auch genauso schnell wieder verschwinden. Die Halbwertszeiten im Netz sind nunmal viel kürzer als in der klassischen Wirtschaft. Für uns ist es eher wichtig, Möglichkeiten zu schaffen. Möglichkeiten für Gründer einfacher an Venture Kapital zu gelangen. Möglichkeiten für Investoren steuerlich attraktive Investments vorzunehmen. Der Vorschlag zur Änderung dessen was in der Szene schon als „Anti-Angel-Gesetz“ benannt wurde der großen Koalition ist ein Affront gegen den digitalen Fortschritt. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Gesetze, die nichts anderes tun als etablierte Geschäftsmodelle zu schützen Platz machen für digitale und klassische Innovationen die unserer Gesellschaft zugute kommen. Wir müssen dafür sorgen, dass Geschäftsmodelle und unser gesamtes Wirtschaftsmodell nachhaltiger werden. Hillary Clinton liegt mit ihrem Vorschlag zur Änderung der Quartalsberichterstattung da schon ganz richtig. Ein weiterer Punkt ist unser Bildungssystem. Wir müssen wieder dazu übergehen, das Denken und Reflektieren zu fördern und nicht nur die Effizienz. Beides sollte zumindest gleichberechtig sein.

  • Herausforderung für unseren Markt:

Für unseren Markt stellen sich ähnliche Herausforderungen. Die Automatisierung, wird die Effizienz der Werbung enorm steigern. Intelligente Software wird bis zu einem gewissen Teil zumindest die Arbeit der Agenturen besser und schneller erledigen. Für unser Bestehen am Markt ist es deshalb von größter Wichtigkeit, dass wir bessere, wirkungsvollere und vor allem kreativere Kommunikation über alle bestehenden Kanäle denken. Wir müssen endlich damit aufhören, in digital, klassisch oder sonstige Kategorien zu teilen. Den Konsumenten und Kunden ist es vollkommen egal, wie wir eine Kampagne denken. Sie muss ihn dort erreichen wo er ist. Sie muss für ihn einen wertvollen Mehrwert bieten und sie muss sich einer einfachen Mechanik bedienen. Sonst wird sie verpuffen.

  • Herausforderung für unsere Firma:

Für uns als Agentur, ist es wichtig, dass wir uns neben dem Tagesgeschäft die Zeit nehmen über die Probleme unserer Kunden nachzudenken, die dieser eventuell noch gar nicht erkannt hat. Die Rolle der Agentur wird dabei zunehmend von der eines Unternehmensberaters beeinflusst. Das hat seine Gründe vor allem darin, dass wir tiefer in dem Prozess der Digitalisierung verankert sind und unsere Erfahrungen für unsere Kunden sehr wertvoll sind. Gemeinsam mit den eigenen Erfahrungen der Kunden, lassen sich daraus nicht nur erfolgreiche Marketing Kampagnen sondern auch erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickeln.

Was hat Dich bisher am meisten am Internet geärgert, was am meisten gefreut?

Das lässt sich auf einen Satz runter brechen: „Jeder hat eine Stimme.“

Welches „Problem“ (privat oder im Unternehmen) würdest DU gerne von einem Start-up gelöst bekommen?

Da ich gerade erst selbst wieder ein Startup gegründet habe beantworte ich diese Frage mal mit dem Problem das mein Startup angreift. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir theoretisch mehr als ausreichende Produktionskapazitäten für alle Menschen geschaffen haben. Und genau aus diesem Grund produzieren wir mehr und mehr für die Tonne. Unser Startup (INN – i-need-now.com) beschäftigt sich mit diesem Problem. Wir möchten den aktuellen Trend der Shareconomy (über das Wording könnte man sich auch trefflich streiten) nutzen, um ein Bewusstsein für den Co-Konsum und das gemeinsame Nutzen von Produkten zu steigern.

Gib uns doch bitte eine Empfehlung für… 

  • einen Blog / eine Newsseite / ein Fachmagazin (auch Print), mit dem/der Du Dich zu Fachthemen gerne informierst

Gründerszene, t3n, Brand eins, The European – und noch viele andere. Ich finde man sollte sich immer aus einer Vielzahl von Quellen informieren.

  • einen Artikel, der Dich in der letzten Zeit am meisten begeistert hat (mit URL)

http://t3n.de/news/sanfte-manipulation-5-einfache-619087/

Manchmal ist Marketing so einfach.

  • ein spannendes Buch, das Dich für Dein Business inspiriert hat

Ayn Rand – Atlas Shrugged. – Auch wenn es jetzt schon etwas älter ist. Die Inhalte des Buches und Ayn Rands Philosophie sind aktuell wie nie. Die Parallelen zu unserer Gesellschaft geradezu erschreckend.

  • eine Veranstaltung(-sreihe), auf der Du wirklich etwas dazugelernt hast 

dmexco. Branchentreffen sind immer interessant.

  • das hilfreichste Tool / die hilfreichste Software für Deine Arbeit

Google; Powerpoint & Excel. – Mein wichtigstes Tool ist mein Kopf.

Mit welchem Experten würdest Du am liebsten einmal 1 Tag zusammenarbeiten, und warum? 

Elon Musk – Die Tesla Story ist einfach zu interessant.


Das Interview ist ein Repost von Netzwirtschaft.net

Inspiration, Thoughts

I have to write down those few remarks about a couple of websites. This post is going to be a work in progress because I am sure to finding more and more pages to add to this list. 

Have a very nice day: 

First give a little hug to everyone on the nicest place on the internet:

http://thenicestplaceontheinter.net/

Then read an article on the wikipedia starting page:

https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page

By then you should have some good thoughts. If not, let yourself waste some time: 

http://www.theuselessweb.com/

Or get a some insight into the advertising industry: 

http://irgendwasmitwerbung.tumblr.com/

Not inspired yet? Maybe some numbers will help: 
http://de.statista.com/infografik/

But let’s be honest. Nobody cares about numbers. Just treat yourself and ideas will flow: 

http://www.thisiswhyimbroke.com/

But maybe you realy just want to waste some time with movies we all love: 

http://www.popcorngarage.com/

Or you are hungry after all of this: 

http://www.cheeseandburger.com

Stop –

„This is to the crazy ones.  The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes. The ones who see things differently. They’re not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them. About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things. They push the human race forward. And while some may see them as the crazy ones, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.“